kleine Nacht
Ein reduziertes Kammerspiel über Nähe, Erwartung und den Raum, der durch Entzug entsteht.
Beschreibung
kleine Nacht ist ein reduziertes Kammerspiel über Nähe, Erwartung und Entzug.
Eine Begegnung scheint zunächst einer vertrauten Ordnung zu folgen. Doch je näher die Figuren einander kommen, desto deutlicher entsteht ein Abstand, der sich nicht aufheben lässt.
Der Film erzählt von einer Nähe, die nicht Besitz wird. Was gesucht wird, erscheint nicht in der Vereinigung, sondern in einem Raum, der zwischen den Figuren entsteht.
Vor einer antiquierten Druckgrafik verschiebt sich die Wahrnehmung der Figur. Die erwartete Spiegelung bleibt aus; an ihre Stelle tritt eine innere Bewegung, die nicht mehr zurückgenommen werden kann.
Werkangaben
- Gattung
- Kurzfilmprojekt
- Form
- Kammerspiel
- Bild
- Schwarzweiß
- Dauer
- ca. 10 Minuten
- Status
- in Entwicklung